Kreative Achtsamkeit – Glück lässt sich kreativ gestalten..

Liebe Leser & Leserinnen,

heute möchte ich dir eine kleine bunte Achtsamkeitsübung für deinen Alltag an die Hand geben.

Klein & Smart passt sie sich deinem Alltag an.

Was macht dich Glücklich?

Welche Farbe?

Welches Lied?

Welcher Freund / Freundin?

Welches Hobby?

Welche Sinneseindrücke? Gerüche, Materialien, Geschmecker…

Suche dir passend zu deinen aufgeschriebenen Punkten passende Motive aus dem Internet einer Zeitschrift oder aus deinen Fotos, die du auf deinem Handy hast.

Nun nehme dir ein großes Blatt Papier, vielleicht magst du sogar ein buntes Papier hierfür nehmen und klebe die Motive / Bilder auf das Papier.

Rahme es für dich ein oder hänge es dir an den Kühlschrank.

Dies ist deine kleine Glückmach – Collage.

 

DU bist SPITZE!

Liebe Leser & Leserinnen,

Wie gehst du eigentlich in deinem Leben mit Komplimenten um?

Nimmst du sie wirklich an? Oder werden Sie erst mal unterdrückt und du entgegnest deinem Gegenüber mit Skepsis. Frei nach dem Motto: “Das kann er doch gar nicht ernst meinen.”

Was ist aber wenn Er / Sie es genauso meint.

Für dich heute ein einfaches Kompliment für den Tag:

DU BIST SPITZE und WUNDERbar!

Übe dich im annehmen des Kompliments. Denn nichts ist besser für unseren Selbstwert, als ein Kompliment.

Im Hier & Jetzt – oder einfach mal nur “SEIN”

Liebe Leser & Leserinnen,

vielen von uns fällt es schwer einfach mal nur im Hier & Jetzt zu sein.

Warum fällt es uns nur so schwer ? Mit Hilfe kleiner Achtsamkeitsübungen hier auf meinem Blog kannst du für dich immer mehr im Hier & Jetzt sein.

Deshalb gilt ganz knapp und kurz für heute – JUST BE – Einfach nur SEIN

 

 

Alles sein lassen. Seine Umwelt, sich selbst und einen tiefen Atemzug nehmen.

Ich wünsche dir einen wundervollen Tag des SEINS.

Was bedeutet eigentlich Freizeit für dich?

Liebe Leser & Leserinnen,

Was bedeutet Freizeit für dich? Immer wieder in der Praxis begegnen mir Menschen die für mich der ZEIT davon laufen. Sie sind gehetzt, weil sie haben doch keine Zeit.

Aber was bedeutet es denn keine Zeit zu haben oder in der Freizeit keine Zeit zu haben?

Nicht umsonst steckt in dem Wort FREI – ZEIT soviel Freiheit drin, diese nach seinem eigenen Gusto zu gestalten.

Freizeit ist DEINE freie Zeit.

Warum muss es das nächste Hobby sein?

Warum muss es das nächste Event sein?

Wenn du mehr Zeit haben möchtest, dann nutze die Frei- Zeit. 

Wenn du mehr Zeit mit deinen Lieben haben möchtest, dann nutze die Frei- Zeit.

Verbringe Zeit mit schönen Dingen. Immer wieder eine gute Übung für den Alltag ist:

Spendet diese Aktivität/ Person / Arbeit / Hobby mir Energie?

Raubt diese Aktivität/ Person / Arbeit / Hobby mir Energie?

So kannst du dein eigenes FREI – ZEIT Energielevel kontrollieren und schauen ob dir deine Freizeit gut tut.

Kleine – Achtsamkeits – Meditation

Liebe Leser & Leserinnen,

auch wenn die Zeit für uns, das ein oder andere Mal so erscheint, als hätten wir keine Zeit. Der Alltag fliegt gerade zu nur so an uns vorbei. Genau dann ist der richtige Moment um inne zu halten und sich selbst die Zeit zu nehmen für eine kleine Meditation.

“Setze dich entspannt, aufrecht auf einen Stuhl. Schließe deine Augen.

Nun atme tief ein und wieder aus. Nimm deinen Atemzug ganz bewusst wahr. Wie die Luft durch deine Nase hinein fließt und wieder hinaus.

Jeder einzelne Atemzug ist dein Anker, der dich zur Ruhe bringt.

Alle Gedanken, die du in diesem Moment hast, dürfen unbewertet und unbeschwert da sein. Durch die Konzentration auf deinen Atem, wird die Zeit etwas langsamer laufen für dich.

Ich wünsche dir einen schönen Moment der Entschleunigung.

Achtsamkeitsübung Körpersprache

 

Liebe Leser & Leserinnen,

heute möchte ich dir eine kleine und kurze Übung an die Hand geben für deinen Alltag. Hierin kannst du deine Wahrnehmung mit deinem Körper bzw. auf deinen Körper etwas schulen.

Achte heute ein wenig auf deine Körperhaltung. Nimm dir bewusst drei Momente an diesem Tag zeit, in denen du auf deine Körperhaltung achten kannst.

Ob du nun LÄUFST, STEHST oder SITZT.

Wie ist deine Körperhaltung? 

Warum fühlst du dich genau in dieser Körperhaltung gerade wohl?

Was passiert in der Situation, wenn du die Körperhaltung änderst?

Was passiert mit deiner Körperhaltung, wenn sich die Situation ändert?

 

Ich wünsche dir viel Spaß beim einfühlen in dich und deine Körperhaltung. So lernst du dich selbst, nach und nach besser kennen und weist wie du mit dir in bestimmten Situationen umgehen kannst.

Achtsamkeit Körpersprache – Was dir dein Körper alles zeigt!

Liebe Leser & Leserinnen,

unser Körper ist das beste Sprachrohr unserer Seele. Alles was dein Körper dir sagt, will dich an etwas in Dir erinnern. Sei es positiv oder auch negativ.

Hierzu möchte ich dir gerne ein kleines Erlebnis erzählen aus meiner Praxis.

Vor einiger Zeit begegnete mir ein junger Mann, der mir davon erzählte das er seit etwa einigen Monaten, um genau zu sein, seit einem halben Jahr immer wieder unter seltsamen Halsschmerzen litt. Es waren nicht wirklich Halsschmerzen im klassischen Sinne, jedoch schmerzen am/ im Hals. Genau orten konnte er diese auch nicht. Je mehr ich mich mit Ihm unterhielt umso eher kamen wir der Sache auf den Grund. Es bestand ein Zusammenhang mit etwaigen Erlebnissen die er in dieser Zeit hatte.

Begegnungen mit Menschen, welche nicht zu Ihm und seinem Leben passten. Er versucht es allen in seinem nahen Umfeld recht zu machen. Einen regelrechten Spagat betrieb er in seinem Privatleben, ohne auch nur jemandem eine Mal ein klares “Nein, ich kann das heute nicht machen” oder ein “Nein, dafür habe ich keine Zeit” zu definieren.

Insgesamt hat er wenig ausgesprochen, was Ihn bedrückt oder kümmert. Ja, er hat sogar verlernt auszudrücken was Ihn freut.

Was ist diesem jungen Mann nun passiert? Sein Körper hat Ihm klare Symptome gezeigt. Wenn er weiterhin alles in sich hineinfrisst, wird es seinem Hals und den Stimmbändern immer schlechter gehen.

Es ist nun ganz einfach, die Seele und dein innerstes wird sich immer einen Weg suchen um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Du kannst lernen dein inneres Bedürfnis und deine Seele zu lesen.

In meinem nächsten Blog gebe ich dir eine kleine Übung an die Hand um deine Körpersprache und die Wahrnehmung für deinen Körper zu sensibilisieren.

 

Achtsamkeit für den Alltag – “Sinne schärfen”

Liebe Leser & Leserinnen,

immer wieder höre ich, das es den Menschen schwer fällt in Kontakt zu kommen. Jedoch liegt vieles auch an einem selbst.

Heute möchte ich dir eine kleine Übung für den Alltag geben, um mit dir und deiner Umwelt besser in den Kontakt zu kommen.

Es geht darum deine eigenen Sinne zu schärfen.

Wenn dein Kopf voll ist von einem langen Tag, setze dich an einen ganz belebten Platz auf eine Bank oder eine kleine Mauer. Schließe Deine Augen für einen kurzen Moment, und achte darauf, was du alles um Dich herum wahrnehmen kannst.

Was kannst du riechen?

Was kannst du schmecken?

Was kannst du hören?

Was kannst du sogar spüren auf deiner Haut?

Bleibe in diesem Moment und du wirst feststellen, wie sehr du doch mit der Umwelt in Kontakt sein kannst.

Alle Gedanken die Kommen, dürfen für diesen Moment einfach nur da sein. Konzentriere Dich nur auf deine Sinne.

Es ist dein Moment.

Ich wünsche dir wundervolle kleine Momente.

“Ampel”- Meditation

Liebe Leser und Leserinnen,

der Alltag rast an uns vorbei. Oft merken wir zu spät, wann wir gestresst sind. Psychosomatische Symptome, wie Schlafstörungen, kribbeln in den Gelenken, Rückenschmerzen sind die Auswirkungen von Stress.

Heute möchte ich Euch eine kleine Möglichkeit der Entspannung an die Hand geben, mit der ihr kurz und knapp am Tag entspannen könnt.

Es braucht nicht immer das Meditationskissen oder das Sofa um zu meditieren.

Abschalten in alltäglichen Situationen wie zum Beispiel beim Stehen an der Ampel. 1-2 Minuten ein und ausatmen und der Effekt wirkt sich bereits danach beim Autofahren aus.

Inne halten und achtsam mit dir und deiner Umwelt sein. Darum geht es.

Diese kleine Übung kannst du jeden Tag einbauen, sobald du an einer Ampel stehst oder sogar in einem Stau.

Denn Stau ist auch nur ein Geschenk des Himmels für dich, um achtsamer mit dir zu sein :-). Ändern ließe sich in diesem Moment nichts und um den Stau positiv zu nutzen für dich und deine Gesundheit stellt die 1-2 Minuten Meditation die geeignete Variante dar.

Viel Spaß beim üben.

Frühjahrsmüdigkeit – “Raus in die Natur!”

 

Liebe Leser und Leserinnen,

Was hat es eigentlich mit der Frühjahrsmüdigkeit auf sich?

Fühlst du dich auch so schlapp und ausgelaugt?

Der Umgang mit der Frühjahrsmüdigkeit ist für viele Menschen gar nicht so leicht. Es überrascht den ein oder anderen urplötzlich. Man ist müde und schlapp. Kein Antrieb.

Aber warum ist das so? Der Organismus muss sich umstellen, die Jahreszeiten ändern sich und auch der Organismus von uns ändert sich.

Serotonin ist der Botenstoff in unserem Körper,  der für unsere Stimmung zuständig ist. Dieser Transmitter ( Botenstoff) wird in unserem Körper produziert  unter Lichteinfluss produziert. Diese Produktion gerät im Frühjahr aus dem Gleichgewicht. Somit braucht der Körper 1-2 Wochen, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Es kann hier zu Kreislaufproblemen kommen, Kopfschmerzen und eben der klassischen Müdigkeit.

Was kann man nun also tun dagegen?

  • Wechselduschen und Saunabesuche trainieren die Blutgefäße
  • Frisches Obst und Gemüse unterstützen die Stoffwechselprozesse (auch wenn die Speicher nicht – wie früher angenommen – erschöpft sind)
  • Ausreichend trinken (ca. 1,5 bis 2 Liter), um Müdigkeit und Konzentrationsstörungen zu verhindern
  • Bewegen in der Natur

Ebenfalls beeinflusst unsere Einstellung zur Frühjahrsmüdigkeit den zeitlichen Verlauf. Das heißt positive Gedanken können dabei helfen den Umgang zu erleichtern.

Ein kleiner Tipp: der Mittagsschlaf wirkt sich in diesem Fall negativ aus, da der Körper hier wieder mehr Melatonin produziert, jedoch Serotonin benötig.

Also in diesem Sinne, nutz die Sonnenstrahlen um deinen Frühjahrsspeicher aufzutanken.

 

Ich wünsche dir einen angenehmen Spaziergang und eine schöne Woche.